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Gut belegt
Transfette: Was ist erlaubt, was solltest du meiden?
Die WHO führt weltweit über 278.000 Todesfälle pro Jahr auf industriell hergestellte Transfette zurück und empfiehlt, weniger als 1 % der Energie daraus zu beziehen (bei 2.000 kcal unter 2,2 g). In der EU gilt für Lebensmittel, die an Verbraucher abgegeben werden, ein Höchstwert von 2 g Transfett je 100 g Fett. Transfette entstehen beim industriellen Härten von Ölen und stecken in Frittiertem und manchem Gebäck. Natürliche Transfette aus Wiederkäuer-Produkten sieht die WHO als gleichermaßen schädlich an.
Was du tun kannst
- Lies Zutatenlisten: „gehärtetes“ oder „teilgehärtetes“ Fett ist ein Warnzeichen.
- Nutze Frittierfett nicht endlos und erhitze Öl nicht dauerhaft.
Worauf du achten solltest
- Die Grenze der EU gilt für Fertigprodukte im Handel. Bei Importen und Imbissfrittiertem lohnt der Blick trotzdem.
Quellen
Verwandt
- Gesättigte Fette: Was bringt es, sie zu ersetzen?
- Seed Oils: Sind Raps-, Sonnenblumen- und Sojaöl giftig?
Belegstärke: Gut belegt. Mehrere gute Studien oder Leitlinien stützen die Aussage. Stand der Quellenprüfung: 03.11.2026.
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