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Gut belegt
Thunfisch und Quecksilber
Große, alte Raubfische wie Thunfisch, Hai und Schwertfisch haben die höchsten Methylquecksilber-Gehalte, in Messungen des BfR fielen außerdem Dornhai und Rotbarsch auf. Das BfR empfiehlt Schwangeren und Stillenden, Fischarten mit hohen Gehalten zu meiden, weil Methylquecksilber die Entwicklung des Nervensystems beeinträchtigen kann. Für die Allgemeinbevölkerung sind Beeinträchtigungen meist nicht zu erwarten. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen kann der Richtwert der EFSA (1,3 µg pro kg Körpergewicht und Woche) bei häufigem Thunfischverzehr überschritten werden.
Was du tun kannst
- Wenn du Fisch isst: seltener Thunfisch, Hai und Schwertfisch, in der Regel sind kleinere Arten niedriger belastet.
- Omega-3 ohne Quecksilber liefert Algenöl (siehe Omega-3).
Worauf du achten solltest
- Schwangere, Stillende und Kinder beachten die Verbrauchertipps des BfR.
Quellen
Verwandt
Belegstärke: Gut belegt. Mehrere gute Studien oder Leitlinien stützen die Aussage. Stand der Quellenprüfung: 03.11.2026.
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