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Gut belegt
Arsen in Reis und Reiswaffeln
Reis und Reisprodukte können vergleichsweise viel anorganisches Arsen enthalten, das als krebserzeugend gilt. Akute Schäden sind bei den gemessenen Gehalten laut BfR unwahrscheinlich, ein erhöhtes Krebsrisiko bei langfristigem Verzehr lässt sich nicht ausschließen.
Was du tun kannst
- Wechsle die Getreidesorten: Hirse, Quinoa, Buchweizen, Bulgur, Kartoffeln und Nudeln im Wechsel.
- Wasche Reis vor dem Kochen gründlich und koche ihn in viel Wasser, das du abgießt.
- Iss Reiswaffeln und Reisdrinks nur in Maßen.
Worauf du achten solltest
- Säuglinge und Kleinkinder sollten nicht überwiegend Reisbrei oder Reisdrinks bekommen.
Quellen
Verwandt
Belegstärke: Gut belegt. Mehrere gute Studien oder Leitlinien stützen die Aussage. Stand der Quellenprüfung: 03.11.2026.
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